Herpes schnell bekämpfen

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Herpes schnell bekämpfen: Ein Thema für Jung und Alt

Ein typisches Teenager-Problem? Nur Wenigen scheint bewusst, dass die Mehrzahl aller Erwachsenen den Herpes-Erreger in sich trägt. Somit gehört Herpes zu den meist verbreiteten Viren weltweit. Bei den Symptomen handelt es sich um schmerzhafte Fieberbläschen, die im Gesicht (bevorzugt an den Lippen), an Genitalien oder diversen anderen Hautstellen auftreten können. Aufgrund des unästhetischen Anblicks der Bläschen leiden viele Betroffene an Scham und ziehen sich bei Ausbruch des Erregers sozial zurück. So wird aus einem normalen Alltag schnell ein unangenehmes Versteckspiel und die Maßnahmen, den Herpes zu bekämpfen, zum allgegenwärtigen Thema. Aber: Sie können aufatmen, denn: Herpes kann tatsächlich schnell bekämpft werden!

Vielzahl verschiedener Erreger

Es existieren diverse unterschiedliche Herpes-Viren, die zum Teil bzgl. ihrer gesundheitsgefährdenden Auswirkungen unterschätzt werden. Neben dem an sich harmlosen, aber nervtötenden Herpes Simplex Virus, gibt es Virenstämme, die sogar krebserregend sein können. Als Beispiel gilt hier das Humane Herpes Virus Typ 8 (kurz HHV-8). Das Varizella-Zoster-Virus ist verantwortlich für Herpes Zoster bzw. Gürtelrose. Es gibt viele Virusgattungen, die zu den Herpesviren zählen und Unmengen weiterer derartiger Virusspezies, deren Existenz vermutet wird, aber noch nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte.

Herpes schnell bekämpfen

Bei der verbreitetsten Herpesart handelt es sich um das Simplex Virus, von dem es zwei verschiedenartige Spezies gibt: Zum einen den Herpes Simplex Typ 1 (HSV-1) sowie den Typ 2 (HSV-2). HSV-1 ist besonders für das Symptom des Lippenherpes bekannt, wobei HSV-2 eher Genitalherpes auslöst. Im Prinzip können jedoch beide Typen sowohl Lippen- wie auch Genitalherpes hervorrufen. Die Austrocknung und vollständige Abheilung von Herpes kann 14 Tage oder auch länger dauern und stellt somit eine wahre Zumutung für jeden Erkrankten dar. Falls auch Sie betroffen sind, haben Sie nun einen Grund aufzuatmen. Ob Herpes an der Lippe (Herpes Labialis) oder Genitalherpes (Herpes Genitalis) – endlich gibt es eine überraschend einfache und insbesondere schnell wirkende Lösung. So schaffen Sie es nachhaltig, die Bläschen zu bekämpfen.

Grundprinzipien der Herpes-Behandlung

Die Behandlung von Lippen- und Genitalherpes ist weitgehend identisch. Ob durch schulmedizinischen Ansatz (das heißt mithilfe der Chemiekeule), durch Homöopathie und Naturheilkunde oder die hier thematisierte „Sofortlösung“ – Die nahezu gleiche Behandlung ist auf die ähnlichen Symptome und Ursachen von Genital- und Lippenherpes zurückzuführen. Wollen Sie Herpes erfolgreich behandeln, so müssen Sie folgende vier Schritte beachten:
Zum Ersten müssen Sie Ihr Immunsystem stärken. Dies verhindert, dass zunehmend inaktive Viren aktiviert werden. Sobald Sie mit dem Virus infiziert sind, tragen Sie diesen ein Leben lang im Körper, wenngleich die Symptome in vielen Fällen nicht zum Vorschein kommen. In diesem Fall befindet er sich inaktiv im Körper, doch Ihr Immunsystem verhindert seine Aktivierung.
Es ist zweitens wichtig, dass Sie ein für Herpesviren feindliches Umfeld schaffen, um die Vermehrung ebendieser einzuschränken.
Drittens müssen die aktivierten Herpesviren ausgeschaltet werden.
Schließlich muss die Wundheilung beschleunigt werden. Dieser vierte Punkt ist von großer Bedeutung, falls Sie mit der Behandlung beginnen und sich der Herpes bereits in einem sehr fortgeschrittenen Stadium befindet. In diesem Fall können Wunden entstehen, die ebenso unschön sein können wie der Herpes selbst und auch nach Beseitigung der Herpes-Symptome zurückbleiben und an die Erkrankung erinnern können.
Durch diese vier Schritte können Sie die Dauer des Infekts ausschlaggebend verkürzen und die Wundheilung signifikant beschleunigen – möglicherweise sogar auf einen Zeitraum, den Sie vorher nie für möglich gehalten hätten!

Chemische Behandlungsmethoden unbedingt meiden

Angepriesene chemische Salben, Cremes und Tabletten zur Herpesbekämpfung sollten meines Erachtens strikt vermieden werden. Hierbei denke ich insbesondere an die Wirkstoffe Aciclovir, das angeblich bioverfügbare Valaciclovir sowie auch Penciclovir. Ausschlaggebend für dieses Plädoyer ist nicht nur, dass die Verkürzung der Abheilung geringfügig ist bzw. nur unter optimalen Bedingungen im Labor festgestellt werden kann, sondern auch, dass es sich hierbei um gesundheitlich mehr als bedenkliche Substanzen handelt. Tatsächlich mögen diese teilweise zunächst gute Ergebnisse vorweisen, allerdings ist die Chemiebelastung immens und Herpesviren entwickeln relativ schnell Resistenzen gegen Aciclovir & Co. Was bedeutet das für Sie? Vielleicht ist es Ihnen durch eine derartige Behandlung möglich, die Bläschen damit 2 bis 3 Mal zu bekämpfen, um die jeweilige Abheilungszeit etwas zu verkürzen, doch dann werden die Medikamente keine Wirkung mehr zeigen. Sonstige Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Naturheilkunde und Akupunktur mögen an sich beeindruckende und tolle Heilverfahren sein, aber einen großen Gewinn im Kampf gegen Herpesviren können sie bis dato nicht vorweisen.